"Ehrenamtliche"
Kurzporträts
über sich
und Fernschach

 

 

 

 

Michael Schirmer - Turnierleiter
(Vorstellungsmonat: November 2014)

 

Michael Schirmer
Michael Schirmer

geb. am 24.08.1959, geschieden, 3 erwachsene Kinder, 1 Enkel
Wohnort: Dortmund
Beruf:
Beruf: Lehrer für Sonderpädagogik im "Gemeinsamen Unterricht" an einer Grundschule in Essen.
Hobbys:
Schach, Lesen (am liebsten Krimis und Biografien), Musik (ich habe ca. 1100 Cds von Folk bis Heavy Metal, besonders Jazz, Blues und Bluesrock).
Fernschacherfolge:
Erreichen der Meisterklasse im BdF. Mit dem DESC-Team Sieger im CiF-Mannschafts-Jubiläumsturnier. Zur Zeit spiele ich im LADAC-Turnier "III.Copa Argentina - Argentina-200 Aņos" in der Vorschlussrunde mit guten Chancen, das Finale zu erreichen.
Ehrenamtliche (FS-) Tätigkeit:
2001-2014 Turnierleiter und Turnierdirektor (Int. Open und Meisterschaften) beim DESC, jahrelang auch als Admin für den Spielbetrieb zuständig. Auch im Nahschach in den unterschiedlichsten Funktionen für meinen damaligen Verein tätig.
Längste / Kürzeste FS-Partie:
Meine längste Partie habe ich (natürlich) noch zu Postkartenzeiten gespielt gegen einen Spieler aus der damaligen Sowjetunion. Die Partie war nicht einmal besonders lang, dauerte aber wegen der Postlaufzeiten ca. vier Jahre. Die kürzeste Partie konnte ich nach 11 Zügen für mich entscheiden, hatte dabei aber die Hilfe von einem "Orang-Utan" ;-)
Schönstes FS-Erlebnis:
Ich habe durch das Fernschach immer wieder nette und interessante Leute kennengelernt, was für mich ein sehr wichtiger Bestandteil des Fernschachs ist. Zum Teil bestehen diese Kontakte auch über die Partien hinaus noch jahrelang weiter.
Größter sportlicher Erfolg:
Vermutlich der Gewinn der Vereinsmeisterschaft im Nahschach bei den Schachfreunden Sasbach.
Zur Person (eigene Erklärung):
Seit 1984 bin ich Mitglied im BdF. Etwas untypisch für einen Schachspieler bin ich erst fünf Jahre später Mitglied in einem Schachverein geworden. Noch heute witzeln einige Vereinskameraden gerne, dass Partien mit einer Bedenkzeit von weniger als drei Tagen pro Zug für mich nicht geeignet wären. In die Meisterklasse bin ich noch ohne Computerhilfe aufgestiegen, was heute wahrscheinlich unmöglich wäre. Da meine organisatorischen Fähigkeiten sicher besser sind als meine schachlichen und mir dieser Bereich auch Spaß macht, bin ich recht schnell im Nah- und Fernschach in Funktionsstellen reingerutscht, mit allen positiven und negativen Erlebnissen. Ich freue mich darauf, jetzt im BdF ein wenig bei der Organisation mithelfen zu können.