"Ehrenamtliche"
Kurzporträts
über sich
und Fernschach

 

 

 

 

Mario Giesel - Mitarbeiter der Zeitschrift "Fernschachpost)
(Vorstellungsmonat: Juni 2013)

 

Mario Giesel
Mario Giesel

geb. am 28.05.1961, ledig
Wohnort: Baesweiler
Beruf:
Beruf: Marktforscher, Dipl.-Psych.
Hobbys:
Lernen, Philosophieren, Programmieren, Schachspielen, Wandern
Fernschacherfolge:
Erreichen der Hauptturnierklasse; 8. Deutsche Rapid FSM/V05: Qualifikation für die Endrunde
Ehrenamtliche (FS-) Tätigkeit:
Seit 2013 Mitarbeit beim Drucksatz der Fernschachpost
Längste / Kürzeste FS-Partie:
a) 84 Züge mit schlussendlich gewonnenem Bauernendspiel
b) 13 Züge mit Gewinn durch Zeitüberschreitung in allerdings vorteilhafter Stellung
Schönstes FS-Erlebnis:
Trotz der längeren Spieldauer haben Post-Turniere für mich den größten Charme, weil man sich am ehesten auf persönlicher Ebene begegnet.
Größter sportlicher Erfolg:
Vermutlich der Gewinn der Vereinsmeisterschaft im Nahschach bei den Schachfreunden Sasbach.
Zur Person (eigene Erklärung):
Wohl das erste Buch überhaupt, das ich aus Eigeninteresse gelesen habe, war eine Einführung in das Schachspiel von H. C. Opfermann, das mir ein Klassenkamerad ausgeliehen hatte. Das erste selbst gekaufte Buch war kurz darauf Tarraschs "Das Schachspiel", das ich damals wie einen Agatha-Christie-Thriller erlebte. Mit Anfang 20 traute ich mich erstmals in einen Schachclub, versuchte mich auch einige Jahre im Problemschach und trat irgendwann in den 80er Jahren dem BDF (damals 'Bund Deutscher Fernschachfreunde') bei. Letzteres allerdings nur für kurze Zeit, weil das Studium eine Neuorientierung auslöste. Zwischen 2000 und 2011 stellte ich meine Schachaktivitäten ganz ein, um mich auf den Beruf zu fokussieren. Seit 2012 bin ich wieder BDF-Mitglied. Durch Fernschach kann ich gefahrlos verschiedenste Eröffnungen ausprobieren und prüfen, inwieweit mir die entstandenen Stellungen zusagen. Schachengines sehe ich als vorzügliche Coaches, die das eigene Schachdenken mit Ideen anreichern und den Schachblick weiten.