"Ehrenamtliche"
Kurzporträts
über sich
und Fernschach

 

 

 

 

Hartmut Höbel - Turnierleiter
(Vorstellungsmonat: Januar 2006)

 

Hartmut Höbel
Hartmut Höbel

geb. am 19.01.1945, seit 1967 verheiratet, zwei Kinder
Wohnort: Bomlitz (in der Nähe von Walsrode)
Beruf:
Seit Ende Januar 2005 ist Hartmut Höbel pensioniert. Als Polizist war er bis 1999 im kriminalen Ermittlungsdienst tätig. Im Anschluss daran und bis zu seiner Pensionierung war seine Dienststelle die PATBNI (Polizei Ausbildung Technik und Beschaffung Niedersachsen in Hannover). Dort war er in einer Projektgruppe von ca. 80 Personen tätig, die ein neues Computerprogramm für die Polizei Niedersachsen entwickelten.
Hobbys:
Neben Fernschach auch Kochen und Basteln.
Größter Fernschacherfolg:
Aufstieg in die H-Klasse 1992, Aufstieg in die M-Klasse 1995.
1. Platz in einem EU/EM-Turnier, mehrere 2. und 3. Plätze in großen EU- und WT-Turnieren.
Ehrenamtliche FS-Tätigkeit:
Verantwortlicher für die Deutschen Betriebssport-Fernschachmeisterschaften, Turnierleiter für alle entsprechenden Spielgruppen.
Längste FS-Partie:
Meine längste Partie mit einem Spieler aus Argentinien dauerte 6 Jahre im Postverkehr, gespielt wurde sie in den 70er Jahren.
Zur Person (eigene Erklärung):
Das Schachspiel habe ich im Alter von sieben Jahren von meinem Opa erlernt. Dann habe ich viel mit meinem Vater gespielt, aber nie gewonnen. Im Schachverein lernte ich mit 14 Jahren den Orang-Utan kennen, womit ich natürlich nicht einen leibhaftigen Schach spielenden Affe meine, sondern die Eröffnung. Ich habe mich emsig damit befasst und dabei auch die Feinheiten des Schachsspiels nach und nach erkannt. Übrigens - mein Vater hatte fortan keine Chance mehr gegen mich!