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2. Deutscher Rapid-Fernschach-Cup

A u s s c h r e i b u n g

 

Der Deutsche Fernschachbund e. V. lädt herzlich zur Teilnahme am 2. Deutschen Rapid-Fernschach-Cup (2. DRapCup) ein.
  1. Der 2. Deutsche Rapid-Fernschach-Cup (nachfolgend 2. DRapCup genannt) wird in zwei Etappen (Vor- und Endrunde) ausgetragen, in denen je eine Partie gegeneinander gespielt wird. Das Turnier wird auf dem Server (BdF-Schachserver) ausgetragen.

  2. Teilnahmeberechtigt sind alle Mitglieder des Deutschen Fernschachbundes e.V. Mehrfachmeldungen sind nicht möglich.
    Die Anerkennung der besonderen Regelungen zum Rapid-Fernschach in dieser Ausschreibung ist eine unabdingbare Teilnahmebedingung. Die Abgabe der Turniermeldung ist zugleich die Zusicherung der Spielerin bzw. des Spielers, diese besondere Teilnahmebedingung zu akzeptieren.

  3. Jedes DRapCup-Turnier wird mit 25 Teilnehmern ausgetragen, die in 5 Vorrundengruppen zu jeweils 5 Teilnehmern einrundig (je Gegner/Gegnerin eine Partie) spielen. Die jeweiligen Gruppensieger der Vorrunde erreichen die Endrunde.
    Wertung bei Punktgleichheit: Verfahren nach Sonneborn-Berger. Wenn auch hierüber keine Entscheidung möglich wird, kommt der Teilnehmer weiter, dessen Summe der an Bedenkzeit verbrauchten Tage in allen Partien der jeweiligen Spielgruppe am niedrigsten ist. Sollte auch hierüber keine Entscheidung möglich werden, entscheidet das Los.

  4. Turnierstart: Das Turnier wird gestartet, sobald die erforderliche Zahl von 25 Turniermeldungen erreicht ist. Wenn die Höchstteilnehmerzahl von 25 Spielerinnen und Spielern erreicht ist, werden weitere eingehende Meldungen auf den nächstfolgenden DRapCup vorgemerkt.

  5. Besondere Turnierbedingungen (Rapid-Fernschach): Alle Züge einer Partie müssen in der festgesetzten Gesamtbedenkzeit je Spieler ausgeführt werden. Die festgesetzte Bedenkzeit beträgt 10 Tage je Spieler zuzüglich einer Gutschrift von einem Tag je 10 ausgeführten Zügen.
    Die Bedenkzeit ist überschritten, sobald der Fernschachserver die Zeitüberschreitung anzeigt. Der betroffene Spieler verliert mit der Zeitüberschreitung die Partie, einen Reklamationsvorbehalt gibt es nicht.
    Die Bedenkzeit beginnt zu laufen, sobald der Spieler den gegnerischen Zug zur Kenntnis nehmen kann. Dies ist der Fall, wenn der Spieler sich im Server einloggt. Spätestens 24 Stunden nach der gegnerischen Zugabgabe aber beginnt die Bedenkzeit des am Zug befindlichen Spielers auch ohne Login zu laufen.
    (Anmerkung: Die Verzögerung dient dem Schutz des Schlafbedürfnisses, der Berücksichtigung von Abwesenheitszeiten durch Erwerbstätigkeit usw.)

    Während des Ablaufs dieses Turniers kann kein regulärer Fernschachurlaub genommen werden. Sonderurlaub kann bei einem entsprechenden Bedarf grundsätzlich gewährt werden.

  6. Meldung an: Die Meldungen sind an Horst Wilshusen, E-Mail: TLWilshusen@bdf-fernschachbund.de, mit folgenden Angaben zu richten:
    a) Stichwort 2. DRapCup
    b) vollständige Anschrift,
    c) BdF-Mitgliedsnummer
    d) Datum der Nenngeldzahlung.

  7. Das Nenngeld von 4,00 Euro ist zugleich an den Deutschen Fernschachbund e.V. auf dessen Konto bei der Commerzbank Uelzen (IBAN: DE46 2584 0048 0564 6500 00 BIC: COBADEFF) unter Angabe des Stichwortes "1. DRapCup" und der BdF-Mitgliedsnummer zu zahlen.

  8. Titel, Wertungszahlen:
    a) Sieger des 2. DRapCups: Titel "2. Deutscher Rapid-Fernschach-Cupsieger 2019".
    b) Die drei Erstplatzierten erhalten Urkunden. Der Sieger erhält zusätzlich einen Buchpreis und einen Pokal.
    c) Keine Auswertung für die Fernschachwertungszahlen (FWZ).

  9. Ablauf und Entscheidung in Streitfällen: Der Fernschachserver übernimmt die mit der Partie verbundenen Aufgaben insoweit für den Spieler, wie dies für herkömmlich auf dem Server geführte Fernschachpartien gilt.
    Über Streitfälle entscheidet der Turnierleiter abschließend. Er trifft eine Entscheidung in Streitfällen nur, wenn er von einem Spieler ausdrücklich entsprechend beteiligt wird.
    Einsprüche sind nur innerhalb von 24 Stunden zulässig und müssen über den Nachrichtendienst des Schachservers abgegeben werden. Später eingehende Einsprüche und mittels anderer Kommunikationsmittel abgegebene Einsprüche gelten als nicht erfolgt.

(nach oben)