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geb. am 07.04.1960, geschieden, keine Kinder Wohnort: Rostock |
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| Diplommathematiker, als solcher aber nie gearbeitet, Tätigkeiten als Schiffbauingenieur und seit 1990 als Programmierer und Softwareentwickler. | |
| Schach, Musik (hören), Computer. | |
| Landesmeister von Mecklenburg-Vorpommern 2000, Aufstieg in die 1. Bundesliga mit der Mannschaft der HSG Uni Rostock 2003, IM-Titel 2005. | |
| Seit April 2006 verantwortlich für die FWZ-Berechnung beim BdF, Mitarbeiter der Zeitschrift "Fernschachpost". | |
| Länger als 73 Züge ging es noch nie, zeitmäßig erinnere ich mich an ein Partie mit einer Dame aus Neuseeland, die trotz nur 23 Züge fast vier Jahre dauerte, die kürzeste reguläre Partie war ein Gewinn im FS-LK gegen England in nur 13 Zügen. | |
| Der Kontakt mit einem französischen Fernschachfreund noch zu DDR-Zeiten, inklusive Austausch von Büchern und Zeitschriften, was damals sehr schwierig war. | |
| Turniergewinne im Tischtennis und Fußball, im Nahschach ist mir das zumindest in Einzelturnieren nie gelungen. | |
| Ich habe das Schachspielen mit 8 Jahren von meinem Vater erlernt, jedoch erst mit 23 Jahren angefangen aktiv in einem Verein zu spielen, parallel habe ich auch begonnen Fernschach zu spielen. Allerdings habe ich Fernschach lange Zeit nur als Trainingsmittel für das Nahschach begriffen. Erst seit ich 1998 in der 2. Bundesliga eine wichtige Partie wegen Regelunkenntnis durch ZÜ verloren habe, investiere ich wesentlich mehr Zeit für Fernschach und habe das Ganze auf eine etwas professionellere Basis gestellt, zumal sich nun auch die entsprechenden Erfolge einstellten. Ehrenamtlich bin ich im Schach schon längere Zeit tätig, seit 1990 in verschiedenen Funktionen im Landesschachverband Mecklenburg-Vorpommern, u.a. war ich auch einige Jahre für die DWZ-Berechnung zuständig, so dass ich für meine neue Tätigkeit im BdF schon über einige Erfahrung verfüge. |