"Ehrenamtliche"
Kurzporträts
über sich
und Fernschach

 

 

 

 

Andreas Bartsch - Bewerber um das Vorstandsamt "Turnierdirektor"
(Vorstellungsmonat: November 2012)

 

Andreas Bartsch
Andreas Bartsch

geb. am 16.01.1960, verheiratet, 2 erwachsene Kinder, 1 Hund
Wohnort: Beelitz
Beruf:
Beruf: Zootechniker, Veterinär-Ing., Dipl.-Ing (FH) für Tierproduktion, jetzt Lebensmittelkontrolleur
Hobbys:
Schach, Computer, Geschichte (besonders der Amerikanische Bürgerkrieg), Garten, Lesen (Ken Follet-Fan)
Fernschacherfolge:
Erreichen der Meisterklasse und zweimalige Teilnahme an einer Vorrunde zur Deutschen Fernschachmeisterschaft
Ehrenamtliche (FS-) Tätigkeit:
2006 verantwortliche Leitung der Arbeit und abschließende Entwurfserstellung für die neue Spiel- und die neue Turnierordnung, die dann zum 1. Januar 2007 in Kraft traten. Anschließend war ich für die Organisation der Deutschen Fernschachmeisterschaften der Damen, Herren und Senioren zuständig. Bei der letzten Präsidentenwahl war ich der Wahlvertrauensmann. Seit 2007 bin ich im Organisationsteam des Fernschachtreffens tätig.
Längste / Kürzeste FS-Partie:
Sie dauerte 4 Jahre mit einem niederländischen Fernschachfreund und wurde per Post ausgetragen. Meine kürzeste FS-Partie ging über 13 Züge. Ich gab einen Zug vor dem matt auf.
Schönstes FS-Erlebnis:
Ist das persönliche Kennenlernen von Fernschachfreunden bei den Deutschen Fernschachtreffen.
Größter sportlicher Erfolg:
Geteilter dritter Platz im Günter- Henrich-Gedenkturnier, dabei bester Deutscher vor 6 Titelträgern.
Zur Person (eigene Erklärung):
Fernschach spielte ich das erste mal mit 17 Jahren. Ich nahm in der DDR an einer Jugendfernschachmeisterschaft teil und wurde in meiner Gruppe Vorletzter. Da wusste ich, es kann nur besser werden. Zeitweise spielte ich auch Nahschach und war mehrmals Kreismeister von Hagenow sowie Vereinsvorsitzender von Rochade Potsdam-West. Durch Familiengründung und Arbeitsstress gab ich das Nahschachspielen auf. Mir ist es immer sehr wichtig, bei Beginn einer Partie meinen „Gegner“ näher kennen zu lernen. Bis auf wenige Ausnahmen kam es immer zu einem Informationsaustausch. Mit den Jahren erkannte ich, dass mein Talent mehr in der Organisation als im Schachspielen liegt. Daher habe ich mich entschlossen, für das Amt des Turnierdirektors zu kandidieren.