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Frühere Schulungen

Ein Service des Leistungsreferenten ICCF-GM Matjaz Pirs

Schulung: 23.2.2017

Die Themen der Schulung waren:

Fragestellung: Was sollte der Fernschachspieler bei der Auswahl des Eröffnungsrepertoirs beachten?

  1. Basiswissen über die Werte von Bauern und Figuren im Schachspiel und wie sich diese im Laufe einer Partie verändern.
  2. Schachliches Basiswissen: Hier wurden die Themen, die ein Schachspieler kennen muss, vorgestellt, z.B. Bauernstrukturen, Zentrumsformen der Bauern, Eröffnungsstrategie, die man beachten sollte, usw.
  3. In praktischen Beispielen wurde im Video vorgestellt, welche Folgen es hat, 1.d4 d5 oder 1.d4 f5 zu ziehen.
  4. Es wurde erklärt, welche Räume in einer Schachpartie aus der Sicht des BdF-Leistungsreferenten entstehen, und anhand von Beispielen aufgezeichnet (eigener strategischer Raum, eigene Kontrollzone und gegnerischer strategischer Raum).
  5. Im Resumee hat der BdF-Leistungsreferent einen möglichen Weg vorgestellt, um sich ein richtiges Eröffnungsrepertoir zu erstellen und sich vorher Basiswissen über das Schachspiel zu verschaffen.

Alle vier angemeldeten Teilnehmer haben sich zuvor dem einführenden Test unterworfen, ob der Zugang technisch möglich ist. Hier hatten sie den Login geschafft. Zum Schulungstermin aber gelang einem Teilnehmer der Login nicht, ein zweiter hatte vergessen, Mikrofon und Lautsprecher zu aktivieren. So wurde die Schulung regulär mit zwei Personen und einem weiteren Teilnehmer, der nichts hörte, durchgeführt. Ein Teilnehmer hatte eine schlechte WLAN-Verbindung, was dazu führte, dass Nebengeräusche entstanden, die den schulenden Leistungsreferenten beinträchtigten. Er führte die Schulung dennoch zu Ende, da er keine Lösung parat hatte. Dabei hoffte er, dass das Video zur Veranstaltung dennoch brauchbar sein würde. Nach 1,5 Stunden Schulungsdauer ergab ein Test, dass das Video unbrauchbar war (Nebengeräusche). Der Leistungsreferent hat die Schulung am Folgetag mit einem Schachfreund wiederholt und neu aufgenommen.


Das über die Schulung erstellte Video kann demgemäß per E-Mail unter Angabe der BdF-Mitgliedsnummer bei M. Pirs angefordert werden. Dieses Angebot gilt auch für Interessenten, die nicht an dieser Schulung teilgenommen haben.


Schulung: 26.1.2017

Die Themen der Schulung waren:

  1. Welche Datenbanken sollte ein Fernschachspieler nutzen, um eine richtige Entscheidung bei der Zugauswahl zu treffen?
  2. Welche CTG und BIN Books sollte ein Fernschachspieler benutzen?
  3. Auf Wunsch eines Teilnehmers wurde eine Agenda erstellt, welche Engine in welcher Phase der Partie geeignet ist. Im Video zur Schulung ist auch erklärt, warum diese Auswahl gerade so getroffen worden ist.
  4. Zusätzlich wurde von GM Pirs erläutert, wie man Hash von den Engines speichert und bei einer Neuanalyse wieder aufrufen kann.

Leider konnte die Schulung nur mit 3 Teilnehmern durchgeführt werden, weil der 4. Teilnehmer sich nicht einloggen konnte, was an einer älteren Team Viewer-Version lag. Bei der Bestätigung zur Anmeldung für jede Schulung bietet GM Matjaz Pirs einen kostenlosen Test zur Benutzung des Team Viewer an. Dieses Angebot sollte unbedingt angenommen werden, denn bei zur Veranstaltung auftretenden Problemen ist eine Anmeldung über Team Viewer nicht möglich, eine kurzfristige Lösung kann dann nicht gefunden werden.


Das über die Schulung erstellte Video kann per E-Mail unter Angabe der BdF-Mitgliedsnummer bei M. Pirs angefordert werden. Dieses Angebot gilt auch für Interessenten, die nicht an dieser Schulung teilgenommen haben.


Schulung: 29.12.2016

Am 29.12.2016 fand die erste angekündigte und ausgeschriebene Fernschach-Schulung durch den BdF-Leistungsreferenten Matjaz Pirs statt. Thema war der Einsatz von Engines im Fernschachspiel. Es nahmen vier Mitglieder mit einer erheblich unterschiedlichen ELO-Struktur (vom Spieler ohne ICCF-ELO bis hin zum Spieler mit 2386-ELO-Punkten) teil. Interessant dabei war, dass alle Teilnehmer sich für die BdF-Einladungsturniere angemeldet hatten und die Schulung dafür nutzen wollten, ihr Wissen über Engines vor diesem Hintergrund zu erweitern.

Die Themen der Schulung waren:

  1. Art des Denkens, wie sind Engineparameter programmiert?
  2. Welche Engine sollte man in der Eröffnung benutzen, welche im späten Mittelspiel und welche im Endspiel und mit welchen Einstellungen?
  3. Was ist ein Polyglot-Eröffnungsbuch und wozu dient es?
  4. Anhand von vier Beispielen wurden Schwächen von Engines aufgezeigt, die dazu führen, dass sie keinen Weg zum Sieg finden, und wie der Fernschachspieler sie zu einem Sieg führen muss.

Die Schulung wurde nach ca, 1,5 Stunden beendet, ihr Verlauf wurde auf Video aufgenommen. Die Teilnehmer der Schulung erhielten automatisch den Video-Link per E-Mail.

Es gibt - auch nachgehend - die Möglichkeit für nicht teilnehmende Mitglieder des Deutschen Fernschachbundes e.V., den Link zum Video zu erhalten. Wer diese Möglichkeit für sich nutzen möchte, wendet sich unmittelbar an den BdF-Leistungsreferenten Matjaz Pirs.

Hinweis: Das Video zur Schulung am 29.12.2016 (aktuell über Dropbox verfügbar) hat eine Größe von 374 MB. Es muss vollständig heruntergeladen werden, damit es gestartet werden kann.