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Rezensionen (Einstellungsjahr 2018)
von Uwe Bekemann
   
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First Steps: the Queen's Gambit
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Kotronias on the King`s Indian - Volume five

 

First Steps: the Queen's Gambit

First Steps: the Queen's Gambit

Andrew Martin
First Steps: the Queen's Gambit
224 Seiten, kartoniert
ISBN: 978-1-78194-380-9
22,25 Euro




First Steps: the Queen's Gambit
Wenn man Fernschachspieler fragt, wie sie ursprünglich zu dieser Variante des Spiels gekommen sind, dann hört man oft von der seinerzeitigen Motivation, dadurch die Theorie besser kennen zu lernen. Daran hat sich bis heute nichts geändert, denn auch heutige Neueinsteiger geben dies nicht selten als Grund an. Wenn man es richtig anstellt, kann man seine Theoriekenntnisse tatsächlich über das Fernschachspiel verbessern. Früher galt sogar mal der Slogan "beim Fernschach lernt man spielend die Theorie", der mit seiner Doppeldeutigkeit auch darauf hinweist, wie es zu der angestrebten Verbesserung kommen kann. Man muss spielen und dabei die Quellen einsetzen, die Zugang zur Theorie verschaffen. Dies gilt besonders auch für die Stärkung des eigenen Eröffnungswissens.

Schachfreunde, die zwar bereits regelfest sind, sich in ihren Schachfertigkeiten aber noch im Bereich der Anfangsgründe befinden, benötigen Literatur, schriftlich oder in elektronischer Form, die von der Pike an eine Anleitung gibt. Nicht viel anders ist es beim schon etwas erfahreneren Freizeitspieler mit gewissen Grundkenntnissen, aber ohne eine systematisch erarbeitete Basis, bis zum Klubspieler in der Einstiegsregion. Zur Verbesserung der Spielstärke werden dabei auch Hilfsmittel gebraucht, die Grundwissen zur Eröffnung vermitteln und sich dabei auf bestimmte Systeme konzentrieren.

Unter dem Label Everyman Chess sind inzwischen mehrere Bücher einer Serie erschienen, die sich "First Steps:" nennt. Diese widmen sich unterschiedlichen Eröffnungen und erklären diese von Grund auf. Sie sollen den Spieler in die Grundprinzipien der jeweiligen Eröffnung einführen, ihm die Strategien in den einzelnen Varianten aufzeigen und ihn auf Tricks und Fallen aufmerksam machen. Dabei holen sie den Leser nicht ganz, aber fast bei null ab.

"the Queen's Gambit" aus dieser Serie ist ein Buch, das diesen Ansätzen sehr überzeugend gerecht wird. Mit Andrew Martin ist für dieses Werk allerdings auch ein Autor verantwortlich, der sowohl als Schachlehrer als auch als Autor einen sehr guten Ruf genießt. Er trägt den Titel eines Internationalen Meisters.

"First Steps: the Queen's Gambit" ist in meinen Augen ein ausgezeichnetes Buch, das bereits einem Anfänger im Schach das weite Feld des Damengambits näherbringt, so dass er weiß, wie die einzelnen Varianten zu spielen sind. Einen Repertoirewert darf man von ihm nicht erhoffen; es ist für die Vermittlung von Knowhow zuständig, das der Spieler braucht, um zu wissen, was er tut. Es ist auch ein Werk, das dem Fernschachspieler das Eindringen in die Theorie in Begleitung seiner praktischen Partien erlaubt.

Wie ich zu meiner Einschätzung komme und worin ich trotz meines sehr positiven Urteils auch einen Schönheitsfehler sehe, möchte ich im Folgenden genauer erläutern.

Zu den Gegenständen der theoretischen Betrachtung zeigt das Inhaltsverzeichnis (sinngemäß übersetzt) das folgende Gesicht:

1. Figurenendwicklung für Weiß
2. Figurenendwicklung für Schwarz
3. Abtauschsysteme
4. Angenommenes Damengambit
5. Abgelehntes Damengambit
6. Slawisch
7. Semi-Slawisch und Meraner Variante
8. Tarrasch-Verteidigung
9. Semi-Tarrasch
10. Seltene Ideen für Schwarz.

Sehr überzeugend ist der Einstieg über die Frage, wie beide Seiten ihre Kräfte entwickeln sollten. In jeweils einem eigenständigen Kapitel führt Martin den Leser für die weiße und für die schwarze Seite ein. Er folgt in seinen Darstellungen keinen Präferenzen für eine Partei, sondern nimmt den Blickwinkel beider Beteiligten am Brett ein. Indem er dem Leser in der Form einer Aufzählung die einzelnen Schritte im Vorgehen bzw. auch dabei offen stehende Alternativen aufzeigt, gibt er ihm zugleich einen Aufbauplan an die Hand. Diesem kann er folgen und wird dabei regelmäßig vernünftig in die Partie kommen. Illustriert und ausgebaut werden diese Informationen in der Folge über kommentierte Partien aus der Meisterpraxis. So erhält der Leser über die Verbindung zwischen dem abstrakten Plan und der konkreten Umsetzung in den Partien eine praxistaugliche Basisanleitung zum Umgang mit dem weiten Feld des Damengambits.

Die verschiedenen Systeme und Spielweisen werden dann in acht Folgekapiteln vorgestellt. Diese erwarten den Leser regelmäßig mit einer kurzen Einführung, die neben Grundinformationen zum behandelten Thema auch etwas zu dessen Reputation in der Schachwelt oder grob zur angezeigten Spielführung aussagen können. Sie sind wie die beiden Eingangskapitel aufgebaut, so dass die weitere Besprechung über Partien stattfindet, von denen es insgesamt 63 im Werk gibt (sofern nur die Hauptpartien gezählt werden und nicht auch im Rahmen der Kommentierung vollständig abgebildete Praxisbeispiele).

Martin erklärt und erläutert den Stoff mustergültig. Häufig greift er zum Mittel der Aufzählung, so dass der Leser deutlich und kompakt die gerade relevanten Informationen verfolgen und aufnehmen kann. Mal ist dies eine Stellungseinschätzung unter Abarbeiten der einzelnen relevanten Merkmale, dann ein Spielplan oder auch eine schlichte Zusammenstellung wesentlicher Aspekte eines Betrachtungsgegenstandes.
Er beschränkt sich nicht allein auf die Phase der Eröffnung in der Kommentierung der Partien, sondern bezieht die weiteren Phasen mit ein. Dies ist einer von mehreren Anhaltspunkten dafür, dass er den Leser ganzheitlich anleiten will. Ein weiteres konkretes Beispiel hierfür findet sich auf der Seite 198. Hier gibt er dem Lernenden sechs Aufzählungspunkte an die Hand, über die er prüfen kann, ob eine bestimmte Eröffnung etwas für ihn sein kann. Dabei führt er u.a. an, dass ihm die entstehenden Bauernstrukturen liegen sollten und die Eröffnung ihm eine gute Basis für den Übergang ins Mittelspiel bieten sollte.

"First Steps: the Queen's Gambit" arbeitet in der Kommentierung mit den typischen "Spezialkommentaren" der Serie, die hinter Titulierungen wie - übersetzt - Tipp, Anmerkung oder Warnung stehen. Tipps sind oft allgemeine Anregungen des erfahrenen Autors für den unerfahrenen Leser, beispielsweise in die Richtung, dass dieser über ein Befassen mit Meisterpartien seine eigenen Fertigkeiten ausbauen kann. Anmerkungen bieten regelmäßig Zusatzinformationen zum behandelten Thema oder zur Brettsituation an, während Warnungen das tun, was sie vermuten lassen - sie sollen den Leser vor groben Fehlern, Fallen etc. bewahren.

Wenn ich die Art und Weise, wie Martin den Stoff aufbereitet hat, als mustergültig bezeichne, so ist gerade hier aber auch der schon angekündigte kleine Schönheitsfehler zu finden. "First Steps: the Queen's Gambit" richtet sich ganz eindeutig an den unerfahrenen, den lernenden Spieler. Wenn auch nicht ständig, so aber doch an einigen Stellen gibt es ellenlange Fragmente aus Partien. Teilweise werden sie über 30 bis 40 Züge und (beinahe) unkommentiert abgebildet. Hier muss sich der Autor meines Erachtens fragen lassen, welchen Gewinn dies für den vom Werk adressierten Leser bedeuten soll. Hier wäre meines Erachtens weniger mehr gewesen, oder der Platz hätte anderweitig und auf den Adressatenkreis besser zugeschnitten genutzt werden können.

Ein ausführliches Variantenverzeichnis und ein Partienverzeichnis runden das Werk ab.

Die Buchsprache ist Englisch, Schulenglisch reicht für ein bequemes Verstehen aus.

Fazit: "First Steps: the Queen's Gambit" ist ein ausgezeichnetes Buch für den Anfänger und den noch nicht allzu spielstarken Schachfreund, der eine Anleitung sucht, um mit dem Damengambit in seinen wichtigsten Facetten vertraut zu werden. Wer aus dem bezeichneten Adressatenkreis über das Fernschachspiel die Eröffnungstheorie studieren möchte, bekommt mit diesem Werk ein sehr gutes Hilfsmittel an die Hand.

Das Rezensionsexemplar wurde freundlicherweise von der Firma Schach E. Niggemann (www.schachversand.de) zur Verfügung gestellt.


 

Kotronias on the King`s Indian - Volume five

Kotronias on the King`s Indian - Volume five

Vassilios Kotronias
Kotronias on the King`s Indian - Volume five
557 Seiten, kartoniert
ISBN: 978-1-78483-035-9
27,99 Euro




Kotronias on the King`s Indian - Volume five
"Volume five - Sämisch & The Rest" ist der letzte Band aus der epochalen Serie "Kotronias on the King's Indian" von Quality Chess. Alleiniger Autor aller Bände und damit auch des hier besprochenen Werkes ist Vassilios Kotronias, GM aus Griechenland. Verglichen mit Karl May, der mit seinen Kolportageromanen lässig die 5000-Seiten-Hürde übersprungen hat und dabei ebenfalls auf insgesamt fünf Bände gekommen ist, steht er mit seinen rund 2500 Seiten zur Königsindischen Verteidigung vielleicht auf verlorenem Posten, aber verglichen mit dem, was es sonst zu dieser Eröffnung gibt, ist seine monumentale Arbeit das Maß aller Dinge.
Schon in Rezensionen über Vorgängerbände hatte ich die Frage aufgeworfen, wer die potenziellen Käufer dieser Bücher sein können. Sie bieten allesamt eine Fülle an Inhalt, die auch vom Leser verarbeitet sein will, wenn sie ihm Nutzen bringen soll. Natürlich muss niemand alle Bände besitzen, um von Kotronias zu profitieren. Ebenso ist es klar, dass man sich auch innerhalb der einzelnen Bände auf bestimmte Zweige konzentrieren kann. Zu bedenken ist dabei allerdings, dass die Serie aus der Sicht von Schwarz geschrieben ist, der Nachziehende aber nicht steuern kann, in welches System sein Gegner die Partie lenkt. Um für alle Varianten gewappnet zu sein, braucht man für die Seite mit Schwarz tatsächlich alle Bände.
Aus dem Lager der Brettschachspieler kann ich mir nur die Hochkaräter als "Rundum-Adressaten" vorstellen. Daneben ist es gerade die Gilde der Fernschachspieler, die den Nutzen aus der vollständigen Serie für sich ziehen können. Beim Spiel im Land und rund um den Globus kann jedes Buch die Partie begleitend eingesetzt werden und zur aktuellen Stellung Rat geben. Hier ist die perfekte Nutzungsmöglichkeit gegeben, die Bücher werden quasi zum Teil der Spielstärke des Fernschachspielers.

Wie sieht es mit dem Wert des Werkes für die Weißspieler aus? Zur Beantwortung dieser Frage ist in das gleiche Horn wie bei den Vorbänden zu stoßen. Kotronias' Perspektive sorgt dafür, dass der Nachziehende dem Buch alle wichtigen weißen Fortsetzungen entnehmen kann. Für Weiß gilt dies gespiegelt nicht, da er nur im Rahmen der Repertoireempfehlungen für Schwarz Material vorfindet, auf das er sich in seiner Partie einstellen muss. Hier können wichtige Zweige, die Kotronias nicht ins Repertoire aufgenommen hat, fehlen.

Dieser 5. Band ist inhaltlich breit gefächert. Er beschäftigt sich zunächst mit den Entwicklungen, zu denen es bei einem weißen Verzicht auf die Zentrumseroberung mit e2-e4 kommt (in insgesamt sechs Kapiteln). Namentlich sei hier u.a. die Smyslow-Variante erwähnt, die über die einleitenden Züge 1.d4 Sf6 2.c4 g6 3.Sc3 Lg7 4.Sf3 0-0 5.Lg5 auf dem Brett entsteht. Weitere acht der insgesamt 28 im Buch zu findenden Kapitel sind Systemen gewidmet, in denen Weiß auf ein frühes Sf3 verzichtet und auf 3.Sc3 und 4.e4 setzt. Dem schließen sich der Vierbauernangriff in vier Kapiteln und die Sämisch-Variante in 10 Kapiteln an. Es lässt sich also feststellen, dass "Volume five - Sämisch & The Rest" neben zwei "Schwergewichten" und einem "Mittelgewicht" einige Leichtgewichte enthält, sprich relativ selten auf dem Turnierbrett erscheinende Nebenlinien. Aus Platzgründen und unter dem Hinweis auf Informationsmöglichkeiten im Internet verzichte ich auf eine Abbildung des Inhaltsverzeichnisses im Rahmen dieser Rezension. Es gibt noch etwas, was bei der Aufzählung der Inhalte des vorliegenden Bandes nicht vergessen werden darf, nämlich Updates zu den ersten vier Bänden der Serie. Diese Updates enthalten Fehlerkorrekturen und tragen nach Kotronias' Worten neuen Erkenntnissen Rechnung, die u.a. auch über Leserhinweise an den Autor gelangt sind.

Die gesamte Buchreihe erinnert in seiner Gestaltung sehr an die "Grandmaster Repertoire"-Serie von Quality Chess, in die diese fünf Bände meines Erachtens auch gepasst hätten. Der Aufbau der Werke ist weitgehend identisch. Sowohl dort wie auch hier erhält der Leser Knowhow zur Eröffnungstheorie ohne begleitende Illustrationspartien, die einzelnen Kapitel werden über ein Verzeichnis der darin behandelten Varianten eingeführt, das sich mit dem ausführlichen Variantenverzeichnis am Buchende vernetzt. Ein wesentlicher Unterschied besteht darin, dass auch der Band 5 wieder mit einer Fülle an Diagrammstellungen (84 an der Zahl) beginnt, die sich der Leser früh vornehmen soll und die er inhaltlich ummantelt in den Kapiteln des Werkes sukzessive wieder antrifft. Meine Zweifel daran, dass diese Methode ein Gewinn ist, und die ich schon in früheren Rezensionen zum Ausdruck gebracht habe, sind mir geblieben. Dies aber ist meine sehr subjektive Einschätzung, andere mögen dies ganz anders sehen.

Ich finde, dass sich Kotronias in der Art seiner Besprechung der Theorie sich im Zuge seiner Arbeit gesteigert hat, wobei ich die Brille von Otto-Normalschachspieler aufgesetzt habe. Der neue Band ist mit dem vorhergehenden vergleichbar, für mich im positiven Sinn. Während zu Beginn eine gewisse Variantenlastigkeit auffiel, die nicht etwa auf die Besonderheiten der besprochenen Systeme zurückgeführt werden musste, nehme ich das neue Werk so ähnlich wie seinen Vorgänger wahr, in dem Kotronias Erläuterungen und Erklärungen deutlich mehr Raum gegeben hat als zuvor. Der Leser bekommt von ihm Auskunft auch über strategische Prinzipien der Systeme und über die Beweggründe des Autors, eine Empfehlung auszusprechen oder eine Warnung. Stellungsurteile werden häufig verbal begründet und nicht mit einem schlichten Schachsymbol nur ausgesprochen.

Kotronias hat zahlreiche eigene Analysen beigesteuert und bietet nicht zuletzt deshalb eine Menge von Neuerungen an. Diese sind sowohl in seinen Hauptvarianten als auch in Abzweigungen verortet. So wird auch der erfahrene Leser in seinen Spezialsystemen das Buch mit der Erwartung in die Hand nehmen dürfen, etwas Neues für sich zu finden.
Neue Bücher sind von Kotronias zunächst einmal nicht mehr zu erwarten, denn er will sich bis auf Weiteres als Autor zurückziehen, soweit ich ihn richtig verstehe. Er spricht von seiner Zukunft als reinem Spieler. Nach einer so intensiven und ihn so lange bindenden Arbeit, die ihn nach eigener Einschätzung auch rund 125 Elo-Punkte gekostet hat, ist dies nachvollziehbar.

Es ist kein Geheimnis, wenn ich Ihnen verrate, dass "Kotronias on the King`s Indian - Volume five" in englischer Sprache geschrieben ist und es, bislang zumindest, keine deutsche Übersetzung gibt. Wer mit einem "ausreichend" im Abschlusszeugnis die Schule verlassen hat und den Grundwortschatz zumindest überwiegend noch beherrscht, sollte recht bequem mit dem Werk arbeiten können.

Das Variantenverzeichnis am Ende des Buches, das wie schon erwähnt mit den spezifischen Einzelverzeichnissen zu Beginn jedes Kapitels korrespondiert, ist erneut sehr ausführlich gehalten und die gewohnt gute Hilfe bei der Orientierung über die Inhalte des Werkes hinweg.

"Kotronias on the King`s Indian - Volume five" gibt es kartoniert für 27,99 Euro. Für einen Aufschlag von 5 Euro und somit für 32,99 Euro ist das Werk auch mit Bindung als Hardcover zu haben.

Fazit: Zu "Kotronias on the King`s Indian - Volume five" lässt sich ein ähnliches Fazit wie für seine vier Vorgänger in dieser fünfbändigen Buchserie ziehen. Das Werk ist einzeln wie im Verbund mit den Schwesterbänden nutzbar. Im Verbund dürfte es auf Jahre hinaus das Maß aller Dinge hinsichtlich eines umfassenden Repertoires in der Königsindischen Verteidigung sein. Der Fernschachspieler, insbesondere mit den schwarzen Steinen am Brett, dürfte neben Hochkarätern im Turnierschach den größten Nutzen aus der Komplettserie ziehen können.
Dieser 5. Band profitiert von einer zunehmenden Vervollkommnung des Autors in seinem Schreibstil. Der Leser erhält in Fülle Informationen, die Kotronias' Einschätzungen, Bewertungen und Analyseergebnisse nachvollziehen lassen. Diese helfen ihm dabei, den Stoff echt zu verstehen, wobei er sich mit seiner eigenen Spielstärke bereits irgendwo im Bereich des Klubspielers bewegen sollte.

Das Rezensionsexemplar wurde freundlicherweise von der Firma Schach E. Niggemann (www.schachversand.de) zur Verfügung gestellt.